Zitronenmelisse

Zitronenmelisse

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Der botanische Name der Melisse lautet Melissa officinalis. Viele kennen die Pflanze unter der Bezeichnung Zitronenmelisse. Diesen Namen bekam sie, da die Melisse nach Zitronen duftet. Deshalb zieht die Melisse fast magisch Bienen an und aus dem Nektar lässt sich ein leckerer Honig herstellen.

 

Substrat

Die Erde sollte durchlässig, humos und nährstoffreich sein. Die Melisse bevorzugt lehmigen, sandigen Boden, der mit mineralhaltigem Kompost zum idealen Substrat wird.

 

Gießen

Frisch gepflanzte Melisse wird regelmäßig gegossen und zwar dann, wenn die Erdoberfläche trocken ist. Ansonsten reicht der Melisse das Regenwasser und man gießt die Pflanze lediglich im Sommer.

 

Düngen

Da die Melisse in nährstoffreichen Boden stehen sollte, muss sie nicht gedüngt werden.

 

Überwintern

Melisse ist eine winterharte Pflanze, deren oberirdische Pflanzenteile absterben, sobald der erste Frost war. Diese abgestorbenen Pflanzenteile sollten dann abgeschnitten werden. Die Melisse wird im Frühling wieder austreiben.

 

Zitronenmelisse verwandelt den Balkon in eine duftende Oase. Allerdings sollte man bedenken, dass Bienen von dem Duft magisch angezogen werden.

Der Topf, in den die Melisse gepflanzt wird, sollte frostfest sein. Die Pflanze sollte einen warmen Standort im Halbschatten oder in der Sonne bekommen. Bestenfalls wählt man den Standort so aus, dass die Melisse windgeschützt steht.

Für die Kultivierung im Topf kann Blumenerde genutzt werden, die man mit Hornspänen anreichert. Die Erde sollte leicht feucht gehalten werden, obschon die Melisse auch mal einen trockenen Tag verträgt. Staunässe kann sie aber gar nicht vertragen.

Im Topf sollte die Melisse gedüngt werden. Dazu wird alle zwei Wochen von April bis Ende Juli ein organischer Flüssigdünger verwendet.

Zitronenmelisse benötigt als Topfpflanze einen Winterschutz. Dazu wickelt man um den Topf eine Luftpolsterfolie und stellt die Pflanze am besten an die Hauswand, die täglich die meiste Sonne abbekommt.