Kapuzinerkresse

Kapuzinerkresse

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Kapuzinerkresse wurde bereits von den Inkas als Heilpflanze für die Wundbehandlung und gegen Schmerzen verwendet. In der Küche können sowohl die Blätter und Blüten als auch die Samen und Knospen benutzt werden.

Die Pflanze kann mehrjährig oder einjährig sein. Aufgrund des Klimas in Deutschland ist die Lebenszeit der Kapuzinerkresse meistens im Winter zu Ende, denn Temperaturen im Minusbereich und Frost kann dieses Kraut nicht vertragen.

Die roten, orangen oder gelben Blüten der Kapuzinerkresse sind nur halb so groß wie die fast runden Blätter, die einen Durchmesser von zehn Zentimeter erreichen können. Die Oberfläche der Blätter lässt Regenwasser abperlen.

 

Die Kapuzinerkresse ist eine eher anspruchslose Pflanze. Man sollte lediglich beachten, dass es sich um eine Pflanze handelt, die Platz benötigt. Sie zeichnet sich durch ein üppiges Wachstum aus, zumal Kapuzinerkresse gerne klettert. Man kann ihr also Rankhilfen anbieten oder man nutzt sie als Bodendecker.

 

Kapuzinerkresse lässt sich auch im Topf kultivieren. Damit keine Staunässe entsteht, sollte der Topf über Abzugslöcher auf dem Boden verfügen. Für die Kultivierung im Topf reicht normale Blumenerde aus.

Die Pflanze muss im Topf mehr gegossen werden, als im Beet, denn die Erde trocknet im Kübel schnell aus. Dabei muss ebenfalls darauf geachtet werden, dass die Erde feucht gehalten wird.

Die Kapuzinerkresse sollte täglich mindestens drei bis vier Stunden Sonne bekommen. Steht der Topf im Halbschatten, stellt man ihn für diese Zeit an einen sonnigen Platz.