Apfelminze

Apfelminze

2,95 €Preis

Die Apfelminze gehört zu den sogenannten Fruchtminzen, deren Mentholgehalt geringer ist als der von Pfefferminze. Fruchtminzen verfügen über ein fruchtiges Aroma. Neben der Apfelminze gibt es unter anderem Ananasminze, Erdbeerminze oder Zitronenminze.

 

Generell ist die Apfelminze eine unkomplizierte Pflanze. Zu beachten ist jedoch die Ausbreitung über Ausläufer. Wenn man nicht aufpasst, findet man an sämtlichen Stellen des Gartens neue Triebe vor. Um die Ausbreitung einzudämmen empfiehlt sich eine Wurzelbremse.

 

Der ideale Boden ist humos und durchlässig. Ansonsten stellt die Apfelminze keine Ansprüche an das Substrat.

 

Da die Erde nicht austrocknen darf, muss die Apfelminze regelmäßig gegossen werden. Staunässe muss vermieden werden. Somit wird die Erde stets feucht gehalten.

 

Im Frühling sollten Hornspäne oder Kompost in die Erde eingearbeitet werden.

 

Die Apfelminze ist winterfest. Um sie dennoch vor Frostschäden zu schützen, wird die zurückgeschnittene Pflanze mit Laub, Mulch oder Reisig abgedeckt. Gegossen wird nur an frostfreien Tagen.

 

Die Apfelminze lässt sich sehr gut im Topf kultivieren. Diese Minz-Sorte breitet sich zwar nicht ganz so stark aus, wie andere Arten, doch sollte der Topf dennoch groß genug gewählt sein.

Damit keine Staunässe entstehen kann, werden Tonscherben oder Kies auf den Topfboden gelegt und anschließend mit einer humosen, lockeren Erde gefüllt. Der Topfboden sollte Abzugslöcher besitzen, damit überschüssiges Gießwasser ablaufen kann.

Bei der Topfkultivierung muss die Apfelminze etwas mehr Wasser erhalten, da die Erde schneller austrocknet.

Im Winter kann die Pflanze im Freien bleiben. Der Topf wird mit einer Luftpolsterfolie umwickelt und auf Holz oder Styropor gestellt. Während der Winterzeit bekommt die Apfelminze lediglich an frostfreien Tagen etwas Wasser.